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Nov 30

Gadget Review #80: Fliegender Wecker

Wenn man morgens von einem Wecker aus dem Schlaf gerissen wird, ist zunächst einmal das nervige Geräusch des Weckers eher ein Grund, den Wecker zum Schweigen zu bringen und anschließend weiter zu schlafen. Sinn des Weckers ist es jedoch eigentlich, den Geweckten zum Aufstehen zu motivieren, was natürlich nicht gerade eine einfache Aufgabe ist. Wenn der Wecker jedoch erst sein Schlaf-verhinderndes Verhalten, nämlich das nervige Piepen aufgibt, wenn der Geweckte das Bett verlassen hat, wurden doch zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Genau dieses Feature bietet das Gadget, was wir euch heute vorstellen möchten – der fliegende Wecker:

Ein fliegender Wecker mit verschwindendem Ausschalter

Ein jeder fliegender Wecker hat als Kernstück einen einen Rotor, der mit Beginn des Klingelns gestartet wird. Sobald der Rotor losgeflogen ist, beginnt der Wecker mit seinem schrillen und nervigen Weck-Vorgang und dieser endet erst, wenn der Geweckte den Rotor zurückgebracht hat. Das Piepen hört nämlich erst auf, wenn der abgehobene Rotor wieder auf seiner Basis platziert wird. Die Digitalanzeige des Weckers zeigt die aktuelle Zeit nur im, für z.B. Amerika typischen 12-Stunden-Modus an, also mit den Angaben AM und PM, was für den Geweckten am Morgen jedoch wohl egal ist.

Betrieben wird der Wecker mit vier AA-Batterien, die sowohl die Launch-Funktion als auch den eigentlichen Wecker betreiben. Kennt ihre andere Tricks, mit denen ihr morgens schneller aus dem Bett kommt? Früh schlafen gehen ist meist ja nicht die optimale Lösung…

Euer Sintox von Technik-Specials.de

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