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Okt 10

Gadget Review #68: Löffelwaage

Es gibt in jedem Haus bzw. jeder Küche verschiedene Küchengadgets, seien es Werkzeuge oder Küchenmaschinen um das Leben der Bewohner zu vereinfachen. Für das Kochen ist ist es oft wichtig, auch kleinste Mengen von bestimmten Zutaten zu verwenden, jedoch werden in vielen Rezepten dann meist Formulierungen wie “eine Prise” oder “ein wenig” verwendet, statt genaue Massenangaben, die aber über das spätere Ergebnis entscheiden könnten. Die meisten Küchenwaagen sind jedoch meist zu grob für kleine Mengen und so wäre es optimal, wenn es eine kleinere Waage gäbe, die auch wenig Verlust bei den abzuwiegenden Zutaten verursacht. Ein solches Gadget möchten wir euch heute vorstellen – die Löffelwaage:

Häufig findet man zwar in Rezepten die Mengeneinheit Esslöffel oder Teelöffel, jedoch macht dies nur für Flüssigkeiten Sinn, denn feste Zutaten wie Zucker oder Mehl können sich auf dem Löffel “stapeln” und so eine genaue Mengen-Messung verhindern. Mithilfe dieses Gadgets ist eine deutlich moderne Art des Kochens möglich, die vor allem genauer als konventionelle Methoden ist. Die Löffelwaage verfügt sowohl über den Löffel-Aufsatz als auch über einen kleinen Messbecher-Aufsatz und misst Flüssigkeiten und Festes bis auf 0,1 Gramm genau. Die Löffelwaage misst die Zutaten sowohl in Gewichtseinheiten (Gramm und Unze) als auch in Volumeneinheiten (ml, EL, TL oder Tasse). Diese lassen sich sich einzeln messen oder nacheinander bis 3 kg aufaddieren. Einzelmengen können bis 300 Gramm abgewogen werden. Die Waage-Aufsätze sind spülmaschinenfest und können so leicht abgewaschen werden.

Im Auswahl-Menü der Löffelwaage können verschiedene Zutaten wie Wasser, Wein, Sirup, Mehl oder Zucker ausgewählt werden, damit die Werte auch korrekt auf dem LC-Display angezeigt werden. Betrieben wird es mit zwei AAA-Batterien und eine Batterieanzeige ermöglicht einen stromsparenden Betrieb. Wird die Löffelwaage nicht genutzt, schaltet sie sich nach 2 Minuten ab. Natürlich muss man sie gerade halten, um das Ergebnis nicht zu verfälschen und so muss man eventuell öfter die Menge auf dem Löffel ändern., jedoch wiegt die Genauigkeit diese kleine Unannehmlichkeit wohl auf.

Euer Sintox von Technik-Specials.de

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