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Sep 02

Gadget Review #55: iXP3 Internet Messenger

Durch die immer stärkere Integration des Internets in das tägliche Leben sind vor allem Kurznachrichten per Chat, Twitter oder SMS immer beliebter geworden. Um diese “darzustellen” stehen natürlich Geräte wie Smartphones und Computer gegenüber, jedoch erhält man so oft neue Kurznachrichten, dass man nicht immer aufs Handy blicken kann oder das entsprechende Fenster am PC öffnen kann. Unser heutiges Gadget ermöglicht aber jederzeit den Blick auf neue Nachrichten ebenso wie man immer kurz auf die Uhr schauen kann – der iXP3 Internet Messenger:

In diesem Gadget rotiert ein mit LED´s besetzter Propeller, der  dank der sogenannten “Persistance of Vision“, also der Trägheit des Auges für den Betrachter während des Drehens nicht sichtbar ist. Lediglich die leuchtenden LED´s sind dabei sichtbar und ein Mikrochip passt Drehung und LED´s so an, dass Zeichen erkennbar werden. So wird es möglich, Nachrichten wie über eine Werbetafel laufen zu lassen mit der Ausnahme, dass die Schrift zu schweben scheint.

Neben Standard-Daten wie Datum, Uhrzeit und Temperatur lassen sich außerdem Kurznachrichten über das Internet empfangen und darstellen: Dazu benötigt man nicht einmal einen Computer (außer zur Einrichtung), da man den iXP3 Internet Messenger direkt per Kabel an den Router anschließen kann. Auf der myxp3-Website kann man das Gadget einrichten, indem man einstellt, von welchen Quellen man Nachrichten empfangen müssen. Dazu gehören zum Beispiel Twitter- oder RSS-Feeds, Emails oder sogar SMS. Von dem Website-Interface aus kann außerdem eine bis zu 200 Zeichen lange Nachricht an beliebig viele iXP3 Stationen geschickt werden, was zum Beispiel Sinn macht, wenn mehrere Familien-Mitglieder über ein solches Gadget verfügen und man sie z.B. alle zum Essen rufen möchte.

Da das Gerät ständig bereit zum Empfangen sein muss, wird es über ein Netzteil dauerhaft mit Strom versorgt und per LAN-Kabel ständig mit dem Internet verbunden. Die Nutzung des Services bzw. des Website-Interfaces ist vollkommen kostenlos, nur den Preis für das Gadget von 119 Euro muss man bezahlen, wenn man die ständig verfügbaren Nachrichten genießen möchte. Nutzt ihr Twitter und andere ähnliche Dienste?

Euer Sintox von Technik-Specials.de

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