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Mrz 20

Gadget Review #15: Die Murmelachterbahn

Ihr frag euch bestimmt, warum im Titel des Artikels “MurmelACHTERBAHN” steht und nicht ganz normal “Murmelbahn”. Der Grund dafür ist ebenso simpel wie auch im Resultat faszinierend. Das heutige Gadget lässt nämlich die Nutzung einer normalen Murmelbahn wie die Fahrt mit einer kleinen Bimmelbahn aussehen, da es deutlich mehr Vielfalt und Action bietet als gewöhnliche Gadgets dieser Art. Die Rede ist, wie bereits eingangs erwähnt, von der Murmelachterbahn.

Das Bild oben zeigt die mittlere und kleine Variante der Murmelachterbahn im aufgebauten Zustand am Stand von getdigital auf der Cebit 2012. Diese gibt es wie gesagt noch in einer mittleren und einer kleinen Variante (50 Euro und 25 Euro), jedoch sind alle Varianten zueinander kompatibel und man könnte theoretisch auch mehrere große zu einer riesigen Murmelachterbahn verbinden. Kommen wir aber nun zur Murmelachterbahn an sich:

Der Lieferumfang ist größtenteils bei allen Varianten gleich und unterscheidet sich im Grund nur mengenmäßig. Ich stelle euch hier nur die verschiedenen Teile vor, ob sie in der für euch interessante Variante der Murmelachter vorkommen, könnt ihr unten auf Link nachschauen. Jedes Paket umfasst einen “Aufzug”, um die Kugeln auf eine bestimmte Höhe zu bringen, die große Variante enthält sogar drei verschiedene Aufzüge mit unterschiedlichen Höhen. Außerdem enthält jede Variante eine Grundplatte, auf der die Stelzen zum Halten der Bahnen befestigt werden können und natürlich die Stelzen mitsamt Bahnen-Klammern, die in verschiedenen Höhen an den Stelzen befestigt werden können.  Außerdem gehören natürlich flexible Doppelbahnen und Kugeln zur Murmelachterbahn, sowie Weichen. Die mittlere Variante ergänzt das Set noch mit Wippen und verschiedenen Loopings.

Die große Variante ist allerdings nur etwas für Profis, denn ihr einziger Inhalt sind “extreme Bauteile” wie die bereits oben genannten verschiedenen Aufzüge und einen 10-fach-Looping (!) sowie eine dazugehörige lange, steile Abfahrt um die Kugeln auf das nötige Tempo zu bringen.

Das ganze lässt sich natürlich durch die flexiblen Unterplatten auf hunderte verschiedene Weisen kombinieren, jedoch braucht dies seine Zeit und natürlich das Geld (alle Varianten zusammen kosten 155 Euro), aber wenn man dann nach mehreren Stunden fertig ist und das ganze auch noch reibungslos funktioniert, hat man natürlich eine ordentliche Leistung erbracht, denn man benötigt nicht nur Ressourcenmanagement sondern auch Physik-Kenntnisse, um Beschleunigungen der Kugeln etc. vorzuplanen.

Würdet ihr euch ein solches Gadget kaufen auch wenn man den hohen Preis bedenkt? Meiner Meinung nach, könnte man damit sehr viel Spaß haben und vor allem auch Langzeitmotivation.

Euer Sintox von Technik-Specials.de

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